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Die Top Sehenswürdigkeiten bei einer Städtereise nach Paris

Paris hat nicht umsonst den Ruf als Stadt der Liebe. Doch die französische Hauptstadt ist einfach zu schaden, nur den ganzen Tag im Schlafzimmer zu verbringen, da es hier eine Menge interessanter Plätze und Sehenswürdigkeiten zu erkunden gibt. Als Tourist finden man in diversen Führern allerdings nur die, die jeder Tourist kennt. Diese Art der Sehenswürdigkeiten macht den Urlaub in Paris aber nicht zu den, den er sein sollte. Daher haben wir uns die Mühe gemacht, nach entsprechenden Geheimtipps in Paris zu recherchieren.

Eifelturm, Paris

Eifelturm, Paris

Rue des Francs Bourgeois – nur die wenigsten Touristen wissen davon

Die Rue des Francs Bourgeois, nahe der Place des Vosges, ist eine der schönsten Straßen der französischen Stadt Paris. Die Straße liegt zwischen dem jüdische und Schwulen-Viertel der Stadt, genau die richtige Location um extremen Shopping zu frönen. Die Straße ist einzig und alleine der Mode gewidmet, hier kann man angesagte Marken kaufen, wie Aridza Bross, Camper oder eine andere.

Wer aufs Geld achten muss, sollte seine Zeit in Paris im Juli oder Weihnachten verbringen, denn auch in Frankreich gibt es Schlussverkäufe. In der Umgebung der Rue des Francs Bourgeois sind viele kleine Buchläden und herrliche Antiquariate, so dass auch die Bildung sicher nicht zu kurz kommt. Interessant ist sicherlich auch das an der Rue des Francs Bourgeois liegende Carnavalet Museum. Im Museum erfährt man mehr über die Geschichte der französischen Hauptstadt.

Saint Eugene – das alte Wahrzeichen Paris

Wer seine Zeit in Paris verbringt, möchte sich natürlich auch nicht das Wahrzeichen der französischen Stadt entgehen lassen. Die Pariser Sehenswürdigkeit stammt aus dem Jahre 1889 und wurde aufgrund der dort ausgetragenen Weltausstellung errichtet, auf der damals weltweite technologische Errungenschaften gezeigt werden sollte. Doch gerade mal 45 Jahre vorher wurde mit Paris eine ganz andere Sehenswürdigkeit in Verbindung gebracht. Das Eglise Saint Eugene war das damalige Wahrzeichen der Stadt. Ein Sakralbau, der komplett aus Metall erbaut worden ist und das bereits vor dem Eisernen Zeitalter.

Der Sakralbau wurde innerhalb zwanzig Monate im Spitzbogenbaustil errichtet. Des Weiteren war es das erste Gotteshaus im ganzen Land, für dessen Konstruktion eine metallene Struktur verwendet worden war. Prüfen Sie es doch selbst einmal in dem Sie an einer der bunten Säulen klopfen. Das metallene Geräusch wird sie überraschen. Nur die Hauptmauern des Bauwerks sind aus Marmor, für den Rest wurde Metall verwendet, da es in der damaligen Zeit ein extrem kostengünstiges Material war. Natürlich ermöglichte der besondere Baustoff einen gewissen Gestaltungsfreiraum der Architekten. Sie konnten durch die dünnen Mauern und schmalen Säulen für mehr Licht sorgen, was den Sakralbau wiederum geräumiger erscheinen lässt.



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