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Die Top Sehenswürdigkeiten bei einer Städtereise in Sachsen

Die Beschreibungen der einzelnen Städte erreicht man am einfachsten über das Inhaltsverzeichnis





Sachsens bekannte Kurbäder

Kurbäder sind für Erholungssuchende ein perfekter Ort, um Geist, Körper und Seele in Einklang zu bringen und die Lasten des Alltags loszuwerden. Ob einfach nur zum Entspannen und dem hektischen Alltag den Rücken zu kehren oder um gezielte Therapien in Anspruch zu nehmen, das Angebot ist in dieser Hinsicht sehr groß. Besonders beliebt seit vielen Jahren sind die Kurbäder in Sachsen. Hier verbindet sich die herrliche Landschaft der Mittelgebirge mit Wellness, Ruhe und Erholung und bietet so dem Gesundheitsurlauber eine perfekte Mischung. Im Bundesland Sachsen finden sich hier zum größten Teil spezielle Heilbäder und Kneippkurorte.

Entspannen in Bad Brambach

Im Jahr 1860 wurde die erste Wasserquelle entdeckt und es folgten in späteren Jahren noch zwei dieser Quellen. Das Mineralwasser wurde schnell durch Versand und Abfüllung eine bedeutende Einnahmequelle für den Ort. Als dann um 1911 eine Radiummineralquelle entdeckt wurde, begann der Siegeszug als Kurbad. Heute zieht die südlichste Gemeinde Sachsens jedes jahr tausende Erholungssuchende an. Die Kurangebote dort basieren meist auf Anwendungen mit dem Edelgas Radon, welches zur Bädertherapie und zu Trinkkuren genutzt wird. Besonders heilsam wirkt sich die Anwendung aus auf Erkrankungen des Stützapparates, entzündlich-rheumatische Erkrankungen und auf Herz-Kreislauf-Probleme.

Kurort Bad Düben

Dieser sächsische Kurort Bad Düben befindet sich im Norden des Bundeslandes in der Nähe von Wittenberg und Torgau. Durch die Lage am Südrand des Naturparks Dübener Heide kommen dort Wanderer und Naturfreunde voll auf ihre Kosten. Im Jahr 1948 wurde dem Ort das Prädikat „Bad“ verliehen. Heute befinden sich der älteste Kurpark Deutschlands und eine Orthopädische Fachklinik mit einem angeschlossenen Rehazentrum in Bad Düben. Das Hotel-, Kur- und Wellnesszentrum Heide Spa bietet den Besuchern auf großer Fläche ein großes Angebot von Badelandschaft, Saunawelt, Honigmassagen und Honigbädern. Neben den Erholungsangeboten des Bades sind zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die Burg Düben. Die historische Schiffsmühle oder die Stadtkirche zu nennen.

Sächsische Kurbäder – Bad Lausick

Bad Lausick: Dieser Kurort befindet sich in der Nähe von Leipzig und bietet seinen Besuchern eine Thermal- und Heilwasserquelle, die im Jahr 1820 entdeckt wurde. In den beiden Kurkliniken werden stationäre Kuren angeboten und unter anderen auch psychischen und psychosomatischen Krankheiten behandelt. Seit 1913 darf sich Bad Lausick als Kurstadt bezeichnen und im Jahr 2010 erhielt die Stadt das Prädikat „Heilbad“. Auch in kultureller Hinsicht und im Hinblick auf verschiedene Freizeitmöglichkeiten bietet die Stadt einiges, die verschiedensten Wellnesspauschalen natürlich eingeschlossen. Im Tal der Burgen finden sich unterschiedlichste Wander- und Radwege. Naturfreunde können dort herrlich entspannen und relaxen.

Bad Elster im Dreiländereck

Im Dreiländereck Sachsen-Böhmen-Bayern liegt das Kurbad Bad Elster. Berühmt ist der Ort wegen seiner zahlreichen natürlichen Heilmittel, vor allem für die Anwendung von Badetorf in Moorbädern. Diese tun besonders wohl bei Erkrankungen des Bewegungsapparates oder bei gynäkologischen Erkrankungen. Bereits im Jahr 1848 wurde Bad Elster zum „Königlich Sächsischen Staatsbad“ ernannt. Heute zählt die Stadt zu den bedeutendsten und traditionsreichsten Heilbädern ganz Deutschlands. Auch die Umgebung von Bad Elster bietet zahlreiche reizvolle Wander- und Ausflugsziele. Das Mineralwasser aus den dortigen Heilwasserquellen wird vor allem eingesetzt bei Herz-Kreislauferkrankungen, Durchblutungsstörungen und stressbedingten Erkrankungen.

Bad Muskau – Weltkulturerbe Sachsens

Der im Jahr 1785 in Muskau geborene und weltbekannte Hermann von Pückler-Muskau machte den Ort durch seine einzigartige Kunst der Landschaftsgestaltung zu einem unvergleichbaren Ort der Ruhe, Entspannung und Nähe zur Natur. Heute gehört der Pückler-Park zum UNESCO Weltkulturerbe und gleichzeitig ist er das einzige Welterbe Sachsens. Bad Muskau liegt im Landkreis Görlitz und ist wie geschaffen für Erholungssuchende. Bereits im Jahr 1961 wurde Bad Muskau der Status eines Kurortes verliehen. Besonders bekannt ist der Ort für seine Moorkuren mit therapeutischer Wirkung. Naturmoor und Sole-Thermalwasser werden als natürliche Heilmittel genutzt.

Bad Schlema – das Radonheilbad

Ab 1908 bis 1912 wurden in Oberschlema die ersten Radonquellen entdeckt und erschlossen. Schnell erwarb sich Schlema den Ruf eines Radiumbades. Extensiv wurde Jahrzehnte lang Bergbau betrieben. Erst als dieser beendet wurde wurde der Kurort widerbelebt. Im jahr 1998 wurde dann das Kurhaus eröffnet und die neuen Radonquellen zogen rasche tausende Urlauber an. 2005 erhielt Schlema dann das Prädikat „Bad“, nachdem er bereits 2004 zu einem anerkannten Radonheilbad ernannt wurde. Radonhaltiges Heilwasser ist eines der wirksamsten natürlichen Heilmittel zur Reaktivierung körpereigener Selbstheilungskräfte. Neben den Kur- und Heilbehandlungen erwarten Besucher aber auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Sehr beliebt ist auch das jährlich stattfindende Quell- und Weinfest im Herbst, das Internationale Blasmusikfestival und das Neujahrskonzert.

Bad Schandau – der Kneippkurort

Im Herzen des Elbsandsteingebirges liegt der Kneippkurort Bad Schandau. Heilsamen Quellen brachten dem Ort im Jahr 1920 die Bezeichnung „Bad“ und seit 1936 darf sich Bad Schandau als Kneippkurort bezeichnen. Der älteste Kneippkurort Sachsens bietet Besuchern unterschiedlichste Wellness- und Kurbehandlungen. Nach dem verheerenden Elbhochwasser 2002 entstand die Toskana-Therme, welche jedes Jahr zahlreiche Besucher anzieht. Dadurch, dass der Ort mitten im Nationalpark Sächsische Schweiz im Elbsandsteingebirge liegt, kommen Wanderer, Kletterer und Naturliebhaber voll auf ihre Kosten. Kaum irgendwo anders kann Erholung und Nähe zur Natur so eng wahrgenommen werden wie in Bad Schandau.


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