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Die Top 13 Sehenswürdigkeiten bei einer Städtereise nach Leipzig

Die Stadt Leipzig ist im Freistaat Sachsen beheimatet und ist gehört mit ihren rund 510.000 Einwohnern zu den mittelgroßen Städten Deutschlands. In der Norddeutschen Tiefebene gelegen war die Stadt ein Zentrum des Buchdrucks und Buchhandels. Der Komponist Johann Sebastian Bach hat hier gewirkt wodurch sich eine jahrhundertelange Leipziger Musikgeschichte entwickelte. Kulinarisch hat die Stadt mit dem Leipziger Allerlei, einem Gemüsegericht eine weltweit bekannte Spezialität zu bieten.

Die Top 13 Sehenswürdigkeiten von Leipzig

 

1.) Opernhaus Leipzig
Das Opernhaus Leipzig blickt auf eine 300 Jahre lange Geschichte zurück und bietet spannnende, lustige aber auch traurige Operetten.

2.) Leipziger Bach-Archiv
Das Leipziger Bach-Archiv befasst sich mit dem Leben des Komponisten Johann Sebastian Bach und seiner Familie und entstand im Jahre 1950. Im dort beheimateten Bach-Museum können Besucher alles wissenswerte über den berühmten Musiker erfahren und es findet jährlich das Leipziger Bachfest statt.

Quelle: https://pixabay.com/de/stadt-panorama-weitblick-d%C3%A4cher-1083953/

Quelle: https://pixabay.com/de/stadt-panorama-weitblick-d%C3%A4cher-1083953/

 

3.) Stadtgeschichtliche Museum Leipzig
Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig gibt einen Einblick in die jahrhundertelange Geschichte der Stadt und reicht vom Mittelalter bis in die Moderne. Jährlich besuchen etwa eine halbe Million Menschen das Museum und ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten.

4.) Botanischer Garten
Der Botanische Garten der Universität Leipzig dient der Entspannung und ist einer der ältesten Gärten seiner Art auf der ganzen Welt. Hier können über 10.000 Pflanzen aus 600 Arten bewundert werden.

5.) Leipziger Zoo
Der Leipziger Zoo gehört zu den ältesten Zoos der Welt und lädt Besucher zur Bewunderung der rund 900 Tiere ein. Aufgrund seiner Tradition sind hier zahlreiche Bauwerke aus der Geschichte des Zoos zu sehen.

6.) Altes Rathaus
Einst war das Alte Rathaus Sitz des feudalen Obergerichtshofs und Gefängnisstätte. Die Delinquenten hatten nur einen kurzen Gang bis zum Schafott. Der vor dem Rathaus gelegene Marktplatz diente als Hinrichtungsstätte. Im Großen Festsaal zeugen Konterfeis der Leipziger Stadtrichter und eine Nachbildung eines Richterstuhls.

Doch finden bis heute in der ehrwürdigen Kulisse des historischen Rathauses auch zahlreiche Feste und Veranstaltungen statt. In der Musikempore ist der Pfeiferstuhl aus dem Jahre 1557 zu besichtigen.

Das von Hieronymus Lotter errichtete Bauwerks beherbergt seit 1909 das Stadtgeschichtliche Museum mit über 500.000 Artefakten in 72 Spezialsammlungen. Somit zählt das Museum zu den größten kulturellen und historischen Museen des Landes. Nach Kriegsende wurde das Bauwerk originalgetreu wieder errichtet.

Aufmerksamen Beobachtern entgeht nicht die architektonische Besonderheit des Gebäudekomplexes: Der Rathausturm mit seinen 115 Metern ist der höchste seiner Art in Deutschland und wurde nach links verlegt, sodass er sich nicht in der Mitte des Bauwerks befindet. Dies war typisch für den deutschen Renaissance-Stil des 16. Jahrhunderts: Die Asymmetrie wurde favorisiert und die Regelmäßigkeit gemieden.

7.) Städtisches Kaufhaus Leipzig
Das Städtische Kaufhaus Leipzig wurde im Jahre 1901 eröffnet und ist ein Mustermessehaus. Heute sind dort Einzelhandelsgeschäfte, Restaurants und Cafes zu finden. In der dort untergebrachten „Strasse der Stars“ können seit dem Jahre 2005 die Handabgüsse namhafter Persönlichkeiten wie Michael Schumacher, Mariah Carey und Thomas Gottschalk betrachtet werden.

8.) Völkerschlachtdenkmal
Das Völkerschlachtdenkmal gehört zu den Wahrzeichen der Stadt und erinnert an die Völkerschlacht im Jahre 1813. Es ist 91 Meter hoch und steht dort., wo das damalige Zentrum der Schlacht war. Von einer Aussichtsplatform aus bietet sich ein schöner Ausblick auf Leipzig.

Quelle: https://pixabay.com/de/leipzig-v%C3%B6lkerschlacht-denkmal-864430/

Quelle: https://pixabay.com/de/leipzig-v%C3%B6lkerschlacht-denkmal-864430/

Das Völkerschlachtdenkmal – eines der Wahrzeichen der Stadt

Der monumentale Denkmalsbau wurde zu Ehren der europäischen Verbündeten errichtet, welche Napoleon bei der Völkerschlacht von Leipzig, in die Flucht geschlagen hatten. Das Bauwerk wurde 1913 feierlich eingeweiht. Der Kaiser, die deutschen Fürsten sowie viele Repräsentanten Schwedens, Russlands und Österreichs reisten hierzu an.

Im Inneren des Denkmals wird den Besuchern die Baugeschichte nahegebracht. Sechzehn steinere Krieger halten in der Krypta Totenwache. In der Ruhmeshalle ragen Figuren von einer große von über zehn Metern in die Höhe. Diese gigantischen allegorischen Figuren symbolisieren Tapferkeit, Opferfreude, Glaubensstärke und Volkskraft. Dagegen sind die in der Kuppelhalle 324 fast lebensgroßen Reiterstatuen „Spielzeugfiguren“.

Zum 100. Jahrestag wurde das 3000.000 Tonnen schwere Ehrenmal neu renoviert. Über 364 Stufen ist der 91 Meter hohe Aussichtsturm zu erreichen. Von ihm bietet sich ein grandioser Blick über Leipzig. Es führt auch ein Lift von der Krypta aus auf den ersten Außenrundgang. Am Fuße des Denkmals ist der Kampf um das Dorf Probstheida auf einer 18 Quadratmeter großen Fläche mit 3.500 Zinnfiguren nachgestellt. Diese Schlacht brach Napoleons Macht über Europa endgültig.

9.) Krochhochaus
Das Krochhochhaus war das erste Hochhaus Leipzigs und wurde im Jahre 1928 fertiggestellt und befindet sich am Leipziger Augustplatz.

10.) Panometer Leipzig
Das Panometer Leipzig ist in einem ehemaligen Gasometer untergebracht und präsentiert seinen Besuchern ein einmaliges Erlebnis in Form eines Panoramas. Zur Zeit können die Besucher in die Welt der Stadt Rom im Jahre 1312 eintauchen.

11.) Die Thomaskirche und das Bach-Denkmal
Der Sakralbau wurde mehrfach umgestaltet. Das romanische Kirchenschiff wurde 1496 durch eine spätgotische Halle ersetzt und das Kirchendach ist mit einer 63 Grad Neigung ungewöhnlich steil. Im Jahre 1702 erhielt der Turm, welcher eine Höhe von 68 Meter erreicht, seine barocke Haube. Martin Luther predigte erstmals am Pfingstsonntag 1539 in dem Gotteshaus. Dies gilt als Einführung der Reformation in Sachsen.

Die Wirkungsstätte Johann Sebastian Bach war die Thomaskirche. Hier wirkt einer der besten Knabenchöre Europas – ihr legendärer Ruf ist weit über die Landesgrenzen hinaus. Dessen Wurzeln reichen bis weit ins 13. Jahrhundert zurück. In einem Altarraum der Kirche wurde der Komponist zur letzten Ruhe gebettet. Das Denkmal des berühmten Kantors ist vor dem Südportal auszumachen und wurde von Carl Seffners im Jahre 1908 erbaut.

12.) Der Auerbach-Keller in den berühmten Mädler-Passagen
Das renommierte Restaurant der Auerbach-Keller verköstigte seit 1530 schon einige Gäste. Doch der Prominenteste ist eindeutig Johann Wolfgang von Goethe. In dem unterirdischen Gasthaus ist überall der Geist Fausts spürbar. Goethe ließ sich von Auerbachs Aura leiten und macht die Schankstube zum Schauplatz in seinem Werk „Faust“. Zeitzeugen wissen zu berichten, dass der Dichter häufig mit gutem Durst hier anzutreffen war. In dem wunderschönen sanierten Kreuzgewölbe geht es auch heute noch hoch her.

Bereits in den Mädler-Passagen erregen die Bronzefiguren Mephisto und Faust Aufmerksamkeit und locken Gäste in das Traditionsgasthaus. Geschaffen wurden die zwei Statuen von dem Bildhauer und Maler Mathieu Molitor. Im Inneren der Gaststube erinnern mehrere Wandgemälde sowie eine an der Decke angebrachte Skulptur aus Walpurgisnacht an das Drama. Zu Beginn der 90er Jahre wurden die Mädler-Passagen und das Gasthaus saniert.

13.) Der Leipziger Bahnhof – größter Kopfbahnhof Europas
Dieser entstand 1915, errichtet von den Architekten William Lossow und Hans-Max Kühne. Das Gleissystem umfasst etwa 48 Hektar. Auffällig ist die symmetrische Bauweise des Bahnhofs, die sich in der Rivalität der Preußischen und der Sächsischen Eisenbahngesellschaften findet. Beide Gesellschaften betrieben den Bahnhof gemeinsam und so konnte sichergestellt werden, dass alle beide die exakt gleichen Konstruktionen erhielten.

Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten durch die Deutsche Bahn wurde er 1997 festlich als „Promenaden-Bahnhof“ eingeweiht. Über 140 Geschäfte und Restaurants laden „zum Verweilen“ ein.

 

 




Leipzig – das Venedig des Ostens

Leipzig hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Unter den Gerüsten kamen bildschöne Passagen, riesige Kaufhäuser und elegante Cafés zum Vorschein. Die Innenstadt mit ihren glitzernden Kanälen ist ein wahres Juwel geworden. Die einstige Händlerstadt hat sich zu einer bedeutenden Messestadt gemausert. Hier wurde Richard Wagner geboren und hier war die historische Wirkungsstätte von Johann Sebastian Bach und Johann Wolfgang von Goethe. Einen herrlichen Ausblick auf die Stadt genießen Gäste des „Panorama Tower Restaurant“ aus der 29. Etage des Cityhochhauses am Augustusplatz.

Kulkwitzer See

Zwischen Leipzig und Markranstädt befindet sich ein beliebtes Kleinod: der Kulkwitzer See. Dieser bietet neben Badevergnügen ein großflächig bewaldetes Areal und zählt ganzjährig zu den bevorzugten Ausflugszielen der Leipziger.

Der See bietet Tauch- und Bootsvergnügen bei guter Wasserqualität. Dank angrenzenden Campingplätzen und einer Bungalowsiedlung kann auch über einen längeren Zeitraum verweilt werden. Dabei muss sich der Aufenthalt nicht nur auf den See beschränken, denn die angrenzende Hochkippe mit schattigem Wald offeriert lange Spaziergänge, die mit einem Blick auf den See belohnt werden. Zahlreiche weitere Freizeitangebote befinden sich im kompletten Areal, welche durch regelmäßig stattfindende kulturelle und sportliche Veranstaltungen abgerundet werden.

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